Beim “Eigene Dateien”-Ordner ausmisten habe ich folgenden Spruch wiedergefunden, den ich mir irgendwann mal aus dem Strom der Gedanken im Netz gefischt hatte:
Die Angst vor Verlust vernebelt den Blick auf die Chance. Lässt Menschen im Handeln erstarren. Leiden ist einfacher als Handeln. Wir sehnen uns nach dem, was wir verloren glauben. Sagen Sätze wie, eigentlich war es doch ganz schön und dies oder jenes war gar nicht mal so schlecht. Wir werden zu Meistern im Selbstbelügen und beschönigen das Gewesene, auch damit wir die Zeit nicht als verloren betrachten. Fangen an, allem, jedem und der Gesellschaft die Schuld für das Scheitern zu geben, obwohl wir jeden Morgen den Verantwortlichen für das eigene Leben und dessen Gelingen im Spiegel sehen.
vom Man in Metropolis, der leider nicht mehr (öffentlich) blogt.
Irgendwie gut, aber irgendwie auch knallhart formuliert…



Schreibe einen Kommentar