auf den Klimaprotesten wurden in der größten Festnahme-Aktion des Landesmehr als 1240 Menschen präventiv festgenommen, nur gegen 21 lagen Verdachtsmomente vor. Die Leute – unter ihnen Nonnen, Hare-Krishnas, Kinder und Mitarbeiter der Heinrich-Böll-Stiftung – mussten stundenlang gefesselt in der Kälte sitzen, ihnen wurde ihr Demonstrationsrecht verweigert – nur weil sie gegen die vorherrschende Klimapolitik protestieren wollten.
org: Metronaut
Auch Bürger mit viel Verständnis für eine harte Polizeilinie gegen rücksichtslos gewalttätige Randalierer empörte es, dass am Wochenende unter anderem auch Kinder gefesselt zum stundenlangen Hocken auf eiskaltem Asphalt gezwungen worden waren.
org: Zeit Online
Fotos:
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via: fefe





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