Ex-Hypo Real Estate-Chef fordert 3,5 Millionen:
Nach seinem Rauswurf der frühere Vorstandsvorsitzende Georg Funke die Bank nach einem Bericht der “Bild”-Zeitung auf Gehaltszahlungen in Höhe von rund 3,5 Millionen Euro verklagt. Der Eingang einer sogenannten Feststellungsklage wurde der Zeitung vom Landgericht München bestätigt. Demnach verlangt der Manager die Weitergeltung seines Vertrages bis zum regulären Ablauf im September 2013 und die Aufrechterhaltung seiner Pensionsansprüche von 560.000 Euro im Jahr.
Jegliches Schamgefühl verloren.
Frage: wie kann ein Arbeitgeber solche Verträge machen?
Wenn der Recht bekommt, würde das ja bedeuten, das jeder kleine Angestellte, der sich von einem befristetem Vertrag zum nächsten durchs Berufsleben hangelt eben das selbe Recht hat. Aber beim kleinen Mann gibt es dann bestimmt die entsprechende Vertragsklausel, die das verhindert.
via: heute.de Nachrichten
Eben im feedreader: Aus dem Beitrag von telepolis dazu:
Der Anwalt von Funke [...] und meinte schließlich auch noch, dass die Bankvorstände doch eher “Opfer der internationalen Finanzkrise” seien, als deren Verursacher.
Ich bin sprachlos, dazu fällt mir einfach nix mehr ein.
via: telepolis



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