So, das war´s. Ich sitze wieder im Zug zurück nach München. Zwei Tage Jena, ein Tag WordCamp sind zu ende und es hat sich gelohnt. Neben interessanten Sessions hat man sich wieder mit einer Menge interessanten Leuten unterhalten können. Vor allem auf dem After-BarCamp-Meeting in der Kneipe Gatta Bello. Nachdem sich die Mannschaft von podcast.de auf den Heimweg nach Berlin gemacht hatten, saß ich noch mit Franziska und Nick zusammen und haben Torsten gelauscht, der aus dem Nähkastchen eines SEO´s plauderte. Sehr interessant und amüsant. Bin gespannt, ob es wirklich Handtücher und Bauklötze gibt ;-).
Die Session waren wieder hörenswert, wenn auch teilweise für mich privaten Blogger teilweise ein wenig speziell, aber interessant mal so einen tiefergehenden Einblick zu bekommen. Teilgenommen habe ich an den Sessions über CSS-Frameworks von (wird wohl nicht wirklich mein Thema), Recht beim Bloggen von (kannte ich schon, aber immer wieder Wert zu hören), WordPress als CMS von(der Session hätte ein größerer Raum gut getan) und Geoblogging (ein Überblick was so geht).
Die Location im Jena-Tower war einmalig, wie die Zuggeräusche im Aufzugsschacht gewaltig. Der Blick aus dem 27. Stock über Stadt und Landschaft, die Räumlichkeiten und das superschnelle, stabile Wlan haben zu einer runden Veranstaltung beigetragen. Das verzehrte Panorama-Bild war übrigens ein spontanes Experiment mit Autostitch.
Auch wenn meine Unterkunft sich dem Begriff Camp annäherte, sie war sauber und güstig, was will man mehr.
Für Einführungs- und Abschlussrunde fehlte ein Mikro, dadurch ging es bei der Festlegung der Sessions am Anfang etwas drunter und drüber. Bei der Schlussrunde kam kurz durch, das BarCamp-Neulinge mit dem BarCamp-Prinzip das sich die Sessions erst am Anfang spontan gesetzt werden nicht vertraut waren. für diesen Personenkreis eine kurze Erklärungs-Session vor der Vorstellungsrunde könnte dem abhelfen. Habe ich auf dem BarCamp in München kennengelernt und fand ich nicht schlecht.
Noch eine Idee vom BarCamp in München ist die einer Vorstellungsrunde, in der sich jeder Teilnehmer mit max. drei bis fünf Tags vorstellt. Ich habe es auch nicht glauben wollen, aber in München hat das bei über 300 Teilnehmern mit 2 Mikros in angemessener Zeit super geklappt. Theoretisch könnte man das noch weiter spinnen, wenn jeder Teilnehmer seine Tags bei der Anmeldung angibt. So hat man auch bei großer Runde die Chance die Personen wieder zu finden, deren Tags man nur vom anderen Raumende gehört hat.
Mensch, beinahe das wichtigste vergessen: Vielen Dank an das Orga-Team von WPD und aus Jena. Ich bin das nächste Mal gern wieder dabei. Wenn bei mir in der Nähe, dann helf´ich auch gern mit aufräumen, oder bei der Registrierung oder sonst wobei.





2 Comments
Ich schreib mich aber ohne “h”. ;-) Die URL lautet übrigens korrekt: http://www.suchmaschinenoptimierung-spezialist.de , also ohne “s”. ;-)
Ansonsten schließ ich mich deinem Beitrag voll und ganz an. Achja, das mit den Handtüchern und Bauklötzen bekomemn wir sicher hin. Wir werden die nächsten Wochen alles entsprechend vorbereiten.
@Torsten: Sorry, ist natürlich sofort korrigiert.
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