Gerade durch den heute.de-Ticker gelaufen:
Bundesregierung, bayerische Landesregierung und Industrie haben das Projekt einer Transrapid-Strecke vom Münchner Hauptbahnhof zum Flughafen aufgrund explodierender Kosten für gescheitert erklärt.
Mich hat sowieso immer gewundert, wieso man an einer über 24 Jahre alten Technologie festhält, die anscheinend keiner haben will. Mal von den Chinesen abgesehen.
Hauptsache das ist nicht nur ein Schachzug um die Münchner Transrapidgegner davon abzuhalten zum Volksentscheid zu gehen (Nach dem Motto: ist ja nicht mehr notwendig). Ich werde trotzdem gehen.
>> Hier << eine Pressemitteilung zum Thema aus dem Münchner Rathaus.
Und, weil´s so schön war, noch ein letztes mal:
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Edmund erklärt den Transrapid.



ein Kommentar
Wie immer in der Politik wird es ganz hoch angepriesen, Leute setzen sich zusammen, würfeln mit vagen Vorgaben einen Kostenvoranschlag und stellen hinterher fest, wird doch doppelt oder dreimal so teuer. Zum Glück lässt man sich diesmal in der Politik auf so etwas nicht ein. Ich finde es gut, dass der Transrapid nicht gebaut wird.
Die Wirtschaft lockt erst mit günstigen Kalkulationen und wenn bereits Millionen verbraten wurden, kommt die Erkenntnis “oh… wird doch nen bisle teuer…”. Man sollte die Unternehmen in eine verbindliche Haftung nehmen, dass das Angebot max. um 10% abweichen darf. Ist doch soweit auch üblich oder?
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